Gefundene Angebote

Aufsuchende Suchtberatung Maintal - Fachstelle für Prävention

Suchtberatungsstelle

Zuständigkeitsbereich

Main-Kinzig-Kreis

Ort

Maintal

Telefon

06181/492677

Sprechzeiten

Mo-Do 09.00-17.00 Fr 09.00-16.00 oder per Mail: maintal@jj-ev.de

Schwerpunkte

Beratung für Konsument*innen und deren Angehörige

Qualifikation der Betreuenden

B.A. Sozialarbeit

Sprachen

Deutsch, Englisch

Caritas-Verband für den Main-Kinzig-Kreis e.V., Fachambulanz für Suchtkranke

Die Angebote richten sich an Hilfe suchende Menschen, die im Main-Kinzig-Kreis Beratung und Unterstützung wünschen im Zusammenhang mit Alkohol, Medikamenten, problematischem Spielverhalten, Essstörungen sowie Mehrfachabhängigkeit

Zuständigkeitsbereich

Main-Kinzig-Kreis

Ort

Gelnhausen

Telefon

06051 9245-0

Sprechzeiten

Telefonisch erreichbar von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 12 Uhr Offene Sprechstunden (ohne Voranmeldung) in Gelnhausen Montags von 13 bis 15 Uhr, Holzgasse 17 in Schlüchtern Dienstags von 13 bis 14 Uhr, Station P3 der Main-Kinzig-Kliniken und Mittwochs von 13 bis 14 Uhr im Haus des Handwerks, Krämerstraße 5 in Bad Orb Donnerstags von 17 bis 18 Uhr im Caritas-Zentrum, Frankfurter Straße 1a

Schwerpunkte

-Information und Beratung (Einzel-, Paar- und Familiengespräche) -Vermittlung in ambulante oder (teil-) stationäre Behandlung -Ambulante Rehabilitation -Weiterbehandlung nach (teil-) stationärer Therapie -Nachsorge -Betreutes Einzelwohnen -Kontrolliertes Trinken -Vorbereitung auf die Medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) -Betriebliche Schulungen und Fortbildungsveranstaltungen -Angehörigenberatung

Qualifikation der Betreuenden

Team aus Diplom-Sozialpädagogen/-innen, Diplom-Sozialarbeiter/-innen und Diplom-Psychologen/-innen mit entsprechenden Zusatzausbildungen, eng in Kooperation mit Ärztinnen und Ärzten

Sprachen

Deutsch, Englisch

Diakonische Werk Hanau-Main-Kinzig - Ambulante Suchthilfe, Suchtberatung und betreutes Einzelwohnen

Das Beratungsangebot zumThema Alkohol, illegale Drogen, Substitution, Mehrfachabhängigkeiten, Medikamente, Glücksspiel oder Medien richtet sich an betroffene Jugendliche und Erwachsene, Familienangehörige und Bezugspersonen sowie an Fachleute. Fachberater*innen besprechen mit Ihnen über Ihre Anliegen, begleiten Sie dabei, neue Wege einzuschlagen. Das Angebot qualifizierter Informationen und Beratung, unterstützen bei der Vermittlung und Antragstellung für eine Entwöhnungsbehandlung. Begleitung bei Nachsorge, Übernahme von aufsuchenden Beratungen und psychosoziale Begleitung bei Substitution oder informieren ganz einfach über weitere Angebote der Beratungsstelle. Darüber hinaus bieten wir im Main-Kinzig-Kreis für suchtkranke erwachsene Menschen Betreutes Einzelwohnen an. Mit diesem Angebot bietet die Beratungsstelle Unterstützung in Ihrem Wunsch, in Ihrem Lebensumfeld und der eigenen Wohnung verbleiben und ein weitestgehend selbstverantwortliches Leben führen zu können.

Zuständigkeitsbereich

Main-Kinzig-Kreis

Ort

Hanau

Telefon

06181-923400

Sprechzeiten

Telefonische Erreichbarkeit Mo.-Fr. 9:00 Uhr – 12:00 Uhr, Mo.-Do. 13:00 Uhr – 16:00 Uhr Oder per Mail unter kontakt.dwh@ekkw.de Aufgrund der derzeitigen Kontakteinschränkungen bitten wir um telefonische Voranmeldung.

Schwerpunkte

Begleitung: • Ihr Konsumverhalten zu verändern • Vermittlung an ambulante, stationäre Therapien oder andere weiterführende Hilfen • Unterstützung bei der dauerhaften Erhaltung und Festigung der Abstinenz • Interventionen bei Krisen • Übernahme der psychosoziale Begleitung bei Substitution • aufsuchende Beratung • Beratung bei Suchterkrankungen in Verbindung mit posttraumatischen Belastungsstörungen • Vorbereitung auf die MPU zur Wiedererlangung Ihres Führerscheins vor • Beratung im Netz • stehen Jugendlichen aus suchtbelasteten Elternhäusern als Ansprechpartner zur Verfügung • Beratung und Unterstützung suchtkranker Eltern in der Wahrnehmung ihrer Verantwortung Im Betreuten Wohnen Hilfe und Begleitung • bei der Sicherung der existenziellen Lebensgrundlagen • der Vermittlung und dem Erhalt des eigenen Wohnraums • bei der Reduzierung und Stabilisierung Ihres Suchtmittelkonsums • bei der Gesundheitsvorsorge, • im Umgang mit Ämtern • bei der Gestaltung einer Tagesstruktur

Qualifikation der Betreuenden

Diplom-Sozialpädagogen/-innen, Diplom-Sozialarbeiter/-innen und Diplom-Pädagogen/-innen mit entsprechenden Zusatzausbildungen, enge Kooperation mit substituierenden Ärzten sowie Dipl. Psychologinnen

Sprachen

Deutsch, Spanisch